Wanderritt am 16. August 2003

Einmal im Jahr zu Pferd durch eine unbeklannte Landschaft streifen, von früh bis spät auf dem Rücken der Pferde, mittags eine lange Rast am Wegesrand und abends ein schönes Quartier. Welcher Reiter, welche Reiterin träumt nicht davon?

Am Morgen des 16. August 2003 war es für uns, die Mitglieder des Reitvereins Großharthau, wieder einmal soweit. Wir führten unseren jährlichen Wanderritt durch. Die erste Etappe unseres Wanderritts begann in Großharthau und führte nach Belmsdorf. Dort legten wir eine kleine Pause ein und ritten dann, begleitet von Herrn Roch und Frau Hantzsch nach Neuschmölln zum ehemaligen Staubitz-Gut. Frau Hantzsch betreibt dort eine Lewitzscheckenzucht, die wir natürlich besichtigten.

Unser Mittagessen führte uns seitlich an Medewitz vorbei nach Neu-Spittwitz. Nachdem wir uns gut gestärkt hatten, ritten wir weiter nach Großhänchen. Allerdings überraschte uns dort ein Regenschauer und wir mussten eine kleine Kaffeepause einlegen. Danach ging es weiter über Wiesen und auf Waldwegen. Die schöne Landschaft bot viel Abwechslung für Ross und Reiter. Säuritz, unser Tagesziel, erreichten wir früher als geplant, da auch ein flotter Galopp nicht fehlte. Wir versorgten zuerst die Pferde, bevor wir uns das von Familie Winzi zubereitete Abendbrot schmecken ließen.Wir saßen noch lange in gemütlicher Runde beisammen.

Nach der Nacht im Stroh wurde uns ein leckeres Frühstück von Familie Winzi serviert. Im Anschluß ritten wir auf dem Wege wieder nach Hause, wo wir mittags ankamen.

Ein besonderer Dank geht an Roland Roch, Frau Hantzsch, Carmen Lötsch, Familie Winzi und Tierarzt Dr. Zober. Durch sie wurde der Wanderritt ein schönes Erlebnis.

 

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